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Judo Europameisterschaften U21 in Luxemburg
Heute endeten in der Coq in Luxemburg die Judo Europameisterschaften der Altersklasse U21. Die Interreg Judo Cooperation hatte das Event mit dem Luxemburgischen Judoverband (FLAM) nach Luxemburg geholt. Vier Tage kämpften die besten Junioren unseres Kontinents gegeneinander.
Dieses Event stellte den Höhepunkt der bisherigen Zusammenarbeit der Großregion mit den Verbänden Saarland, Rheinland, Pfalz, Grand Est (Frankreich) und der FLAM (Luxemburg) dar. Neben den Offiziellen u.a. Sylvie Bach (Generalkoordinatorin IJC), Carl Eschenauer (Präsident Rheinland und Vizepräsident DJB), Tom Schmit (Koordinator der sportlichen Kommission der IJC), Serge Saul (Präsident FLAM) und Stefan Mautes (Präsident Saarland) gab es auch zwei Volunteers aus dem Rheinland, die freiwillig beim Event unterstützten.

Vaya Ludewig und Helen Werling (beide TuS 06 Nackenheim) wurden ausgewählt und halfen hinter den Kulissen und hatten viel Spaß. „Nur die vielen PCR Tests und das man in der Bubble bleiben muss…“ waren wohl etwas nervig. Ebenso dabei war der Trierer Kampfrichter Dirk Neibecker der hinter dem Scoreboard und beim Judogi Check eingesetzt war.

Aus deutscher Sicht gab es am Abschlusstag der Einzelwettkämpfe der Junioren-Europameisterschaften in Luxemburg endlich die ersehnten Medaillen für den Deutschen Judo-Bund (DJB): Anna Monta Olek vom Judo-Team Hannover erkämpfte den Titel in der Klasse bis 78 kg und Raffaela Igl vom TSV Abensberg gewann in der gleichen Kategorie Bronze. Ebenfalls Bronze holte Losseni Kone vom SC Alstertal-Langenhorn in der Klasse über 100 kg.
erstellt: Carl Eschenauer, 12.09.2021
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