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Taiso
Hallo liebe Vereine,

heute startet die Breitensport-Kampagne „Taiso“. Der Deutsche Judo-Bund (DJB) hat in enger Zusammenarbeit mit dem Nordrhein-Westfälischen Judoverband (NWJV) die traditionelle Bewegungsform aus Japan reaktiviert und neu aufleben lassen.

Zielsetzung

Das mittelfristige Ziel ist ambitioniert: Taiso soll in Zukunft fest im Vereinstraining verankert und das vierte Element des Judo werden: Kata, Randori, Shiai und Taiso!

Nach Yoga aus Indien und Tai Chi aus China, kommt jetzt das japanische Taiso zu uns nach Deutschland! Die Judonationen Japan und Frankreich haben die vielseitige Bewegungsform schon seit etlichen Jahren in das Vereinstraining integriert. In unserem Nachbarland konnten durch Taiso knapp 50.000 neue Mitglieder gewonnen werden.

Taiso als Marke

Mit dem prägnanten Begriff und der individuellen Gestaltungsmöglichkeiten bietet Taiso im Fitness-Sektor beachtliche Vermarktungsmöglichkeiten und der Judosport in Deutschland kann sich im stetig wachsenden Fitness-Markt platzieren und so neue Wege in der Mitgliedergewinnung gehen.

Ob powervolles Taiso für Sportler in ihrem besten Alter oder Taiso zur Verletzungsvorbeugung für die älteren Semester, ob allgemeine oder judospezifische Übungen, Taiso ist individuell einsetzbar. Mithilfe von Taiso könnt ihr neue Zielgruppen ansprechen.

Vielleicht schaffen wir es gemeinsam, Taiso als „Marke“ zu etablieren!

Taiso-Plattform

Auf der neuen Taiso-Plattform djb-taiso.dokume.net werden erste Übungsvideos, das ausführliche Taiso-Konzept und das neue Logo bereitgestellt. Diese Inhalte stehen zur freien Verfügung. Im Anhang findet ihr noch den ersten Bericht für die DJB-Website. Diesen könnt ihr ebenfalls nutzen.

Helft uns dabei, Taiso bekannt zu machen und nutzt eure Reichweite. Ob Website, Social Media oder Newsletter, macht auf das neue Breitensportprojekt des DJB aufmerksam.

Ansprechpartner

Ansprechpartnerin beim DJB ist Breitensport-Koordinatorin Nana Tsimakuridze (ntsimakuridze@judobund.de). Während ihrer Abwesenheit bis zum 28.07.2020 bitten wir darum, bei inhaltlichen Fragen Ellen Schick (eschick@judobund.de) zu kontaktieren.

erstellt: Carl Eschenauer, 14.07.2020
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