| Letzter Kata-Intensiv-Lehrgang mit Klaus Hanelt in Montabaur |
| Über 30 Judoka nutzten in Montabaur die Gelegenheit, sich auf die Deutschen Kata-Meisterschaften in Pforzheim vorzubereiten. |
Mehr als 30 Judoka aus den Landesverbänden Rheinland, Pfalz, Hessen, Baden und Nordrhein-Westfalen fanden trotz widriger Wetter- und Verkehrsbedingungen den Weg nach Montabaur zum Bundesoffenen Kata-Intensiv-Lehrgang.
In anderhalb Tagen hatten die Kata-Paare die Möglichkeit, sich von Bundeskata-Beauftragten Klaus Hanelt individuell betreuen zu lassen und so ihre Kata-Fertigkeiten für die anstehenden Deutschen Kata-Meisterschaften zu verbessern. Klaus Hanelt legt zum Sommer diesen Jahres alle Ämter nieder und wird uns daher leider nicht mehr für Kata-Lehrgänge zur Verfügung stehen. Der Judoverband Rheinland bedankt sich recht herzlich für die vielen Jahre der Unterstützung, die auch unseren Judoka vordere Ränge bei Deutschen Meisterschaften einbrachte. |
Für die Rheinländer Teilnehmer war dieser Lehrgang Teil der Nominierungskriterien. Jeweils alle Rheinland-Meister qualifizierten sich dabei endgültig für die DKM.
Da die Nage-no-Kata-Meister Jörg Weyerhäuser / Alessa Ringel aufgrund eines Auslandspraktikums nicht an den DKM teilnehmen können, sind nur folgende vier Paare nominiert worden:
Oliver Surges / Leif Rasch (Katame-no-Kata)
Dieter Born / Roman Jäger (Kime-no-Kata)
Lisa Oschmann / Ronja Schlüter (Ju-no-Kata)
Lars Ferrlein / Jürgen Sabel (Kodokan Goshinjutsu) |
| erstellt: Boris Teofanovic, 10.03.2010 |
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